Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung

Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können

herrmann_coverDie Autorin Ulrike Herrmann stellt ihr Buch vor (Westend-Verlag 2016)

» Die herrschende ökonomische Lehre bildet nicht die Realität ab. Bereits bei Smith, Marx und Keynes hingegen findet sich fast alles, um unser Wirtschaftssystemzu verstehen.«

„Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum? Schon Kinder stellen diese Fragen – aber die Ökonomen können sie nicht beantworten. Viele basteln an theoretischen Modellen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Leider kosten die Irrtümer der Ökonomen nicht nur Milliarden, sondern sogar Menschenleben. Wer verstehen will, was falsch läuft, muss die Klassiker kennen: Adam Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes. Sie werden an den Universitäten kaum, falsch oder gar nicht mehr gelehrt. Dabei haben diese drei Theoretiker die besten Antworten gegeben. Man muss sie neu entdecken.“ (Westend Verlag)

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Foto: Herby Sachs/WDR – auf: pro-quote.de Bildunterschrift: „Warum wir mehr Frauen in Leitungspositionen brauchen? Weil Frauen teamorientierter sind.“ Ulrike Herrmann, die tageszeitung

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der taz – die tageszeitung. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau und hat Geschichte und Philosophie an der FU Berlin studiert. Von ihr stammen unter anderem die Bestseller „Der Sieg des Kapitals“ (Piper 2015) sowie „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung (Westend 2016)

 

Video/Interview zu ihrem Buch bei ttt -Titel – Thesen – Temperamente extra“ (ARD)

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 19.00 Uhr

Eintritt: 7 €/erm. 5 €

In Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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