Film: „Die Revolution der Frauen“

La révolution des femmes – Un siècle de féminisme arabe

11111(Feminists Insha’Allah! – The Story of Arab Feminism)

Dokumentarfilm, Tunesien 2014, R.: Feriel Ben Mahmoud, 54 Min., engl. / frz. / arab. OF, dt. UT

Der Film erzählt die in Europa kaum bekannte Geschichte des arabischen Feminismus. Feriel Ben Mahmoud hat dafür Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen in Ägypten, Marokko, Algerien, Tunesien, Saudi-Arabien sowie im Libanon geführt. Mit zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial belegt sie den seit mehr als einem Jahrhundert andauernden Kampf um Frauenrechte in den muslimisch geprägten Gesellschaften. Der Film zeigt auch, welche innenpolitischen Auseinandersetzungen, aber auch welche außenpolitischen Einflüsse die Emanzipationsbewegungen in den jeweiligen Ländern förderten oder zurückwarfen.

Zentrale Aussage des Films: Ohne Gleichberechtigung der Frauen gibt es auch keine Demokratie!

Zur Regisseurin: Feriel Ben Mahmoud, geb. 1976, studierte Geschichte und Politikwissenschaften in Paris. Seit 2001 produziert sie Dokumentarfilme zum Thema Frauenrechte in arabischen Ländern. Für “La révolution des femmes – Un siècle de féminisme arabe” erhielt sie auf Festivals weltweit zahlreiche Auszeichnungen.

Donnerstag, 9. März 2017, 19.00 Uhr

Ort: Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg

In Kooperation mit Terre des Femmes, filia. die frauenstiftung, Landesfrauenrat Hamburg e. V., Landeszentrale für politische Bildung, Yalla

Eintritt: frei

In unseren Räumen:

Geleit der Seele

Kurzvortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung zu der Ausbildung für Frauen „Seelfrau. Trauer-, Sterbe- und Seelenbegleiterin“

Dienstag, 14. März 2017, 19.00 – 20.30 Uhr

In fast allen Religionen und Kulturen, in denen es eine Bestattungskultur gibt, gibt es auch die Vorstellung, dass irgendetwas von uns den leiblichen Tod überdauert und danach noch ansprechbar bleibt. In unserem Kulturkreis nennen wir das „Seele“.

Die konkreten Vorstellungen darüber, was aus der Seele wird, wo sie nach dem Tod hingeht und was ihre letzte Bestimmung ist, sind dabei recht unterschiedlich. Im Allgemeinen jedoch gehört zu diesen Vorstellungen auch die Überzeugung, dass eine Seele Schwierigkeiten haben kann, ihren nachtodlichen Weg zu finden und in Frieden zu gehen. Wo dies der Fall ist, geht man davon aus, dass die noch Lebenden mit der verstorbenen Seele in Kontakt treten, Spannungen bereinigen und sie auf ihren Weg schicken – sie geleiten – können. Auch in der abendländischen Geschichte gibt es verschiedene Traditionen zu „Seelengeleit“.

seelfrauAndrea Martha Becker, Referentin und Leiterin der Ausbildung zur „Seelfrau“, wirft in einem kurzen Impulsreferat sowohl einen Blick auf einige Vorstellungen über das nachtodliche Treiben der Seele in ausgewählten Religionen, als auch auf zeitgemäße Kriterien und Formen des Geleits verstorbener Seelen in unserem Kulturkreis.

 Im Anschluss leitet sie über auf den historischen Hintergrund der sogenannten Seelfrauen des Mittelalters und auf die seit 2010 bestehende, gleichnamige Ausbildung für Frauen. Die Ausbildung ist an neuesten Ansätzen der Trauer- und Sterbebegleitung orientiert und knüpft gleichzeitig an altes Frauenwissen an.

 Eintritt frei!

Eine Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht zwingend.

Stadtrundgang: „Von der Hökerin zur Kauffrau“

Frauenarbeit in Hamburg

Stadtrundgang zum Equal Pay Day 2017

HoekerinFrauen arbeiteten nicht nur im sozialen oder Bildungsbereich, sondern gerade auch in Hamburg im kauf“männischen“ Bereich. In einem Rundgang werden wir die Entwicklung von Frauenarbeit in Büro und Handel erlaufen und entdecken.

Der Rundgang dauert ca. 2 Stunden

Reingard Wagner/Karin Schönewolf

Sonntag, 19. März 2017, 15.00 Uhr

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Treffpunkt: Hopfenmarkt (bei der Nicolaikirche)

Spende am Ende gern gesehen …

 

In unseren Räumen:

Die schwere Last der Mütter und die Auswirkungen auf die Töchter

Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel und der Zweite Weltkrieg in der Familienbiografie

Als Kind oder Jugendliche haben Frauen Flucht, Vertreibung, sexuelle Gewalt, Hungersnot und/oder den Tod geliebter Menschen erleben oder ansehen müssen. Dieses erlebte Leid liegt häufig im Verborgenen eingehüllt in einem Mantel des Schweigens. Oft musste die gesamte psychische Kraft mobilisiert werden, um Krieg und Nachkriegsjahre durchzustehen.

In diesem Vortrag zeigt die Referentin Monika Richter auf, wie das Erlebte noch heute auf die Lebensqualität sowie die Mutter/Tochterbeziehung wirken kann und dass die Erkenntnis darüber entlastend ist.

Im Anschluss an den Vortrag – und nach der Vorstellung des Gruppenangebotes – lädt eine Gesprächsrunde zum Austausch ein.

Eine Literaturliste zur Vertiefung rundet den Abend ab.

Donnerstag, 23. März 2017, 19.30 Uhr

Kosten: 5,00 Euro

Monika RichterMonika Richter, freiberufliche Referentin,
Vorträge, Beratungen, Seminare und Projektentwicklungen
Themen:
  • Konstruktive Kommunikation
  • Gesprächsgruppenleitung/Moderation
  • Familiengeheimnisse und Tabus
  • Transgenerationale Kriegstraumata in der Familienbiografie
  • Kriegstraumata in der Altenpflege

 

Gruppenangebot „Familienbiografie“ für Frauen:

Jeweils am Donnerstag, 19:00–21.30 Uhr:
30. März, am 13. April, am 27. April, am 11. Mai, am 08. Juni und am 22. Juni

Kosten: 110,00 Euro inkl. Material,

Für das Gruppenangebot ist eine Anmeldung erforderlich.
Kontakt: Richter.effektiv@web.de

Bücher-Café I

Erlesenes für Frauen*

Das DENKtRÄUME-Team präsentiert dreimal im Jahr aktuelle frauen*relevante Neuerscheinungen. Nach der Leipziger Buchmesse im Frühjahr, im Sommer mit dem Schwerpunkt Urlaubslektüre und im Winter mit Neuigkeiten von der Frankfurter Buchmesse. Dazu gibt es immer einen gutsortierten Bücherflohmarkt, eine Tombola mit tollen Preisen (Leseausweise, Büchergeschenke …) und – last not least: Es gibt leckeren selbst gebackenen Kuchen!

Sonntag, 2. April 2017, 15.00 Uhr

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Das DENKtRÄUME-Team hat sich wieder für euch umgesehen und gibt druckfrische Bücher-Tipps für den Frühling …

Eintritt: frei

Warum die Linken und Feministinnen am Rechtspopulismus (nicht) schuld sind

antje-bild-lisa-1502-kleinSeit all den Debatten darüber, dass der Aufstieg der Rechtspopulist_innen in Europa und USA möglicherweise auch eine Schuld derer ist, die auf der „linken“ (und vor allem der feministischen) Seite zu überzogene und politisch korrekte Forderungen aufgestellt haben, trage ich ein Unbehagen mit mir herum, das daher rührt, dass diese Einwände einerseits stimmen und andererseits nicht. Dass einerseits was dran ist, sie aber andererseits auch völlig falsch sind.

Ich glaube, das Einerseits-Andererseits-Gefühl kommt aus einer Verwechslung von Prinzipien und Vermittlung. Was die Prinzipien angeht, so haben wir nicht überzogen. Es ist richtig, sich nicht mit ein bisschen weiblicher Freiheit und ein bisschen Akzeptanz von Homosexualität und ein bisschen Abbau weißer Überheblichkeit zufriedenzugeben, sondern hier radikal auf dem ganzen Programm zu bestehen.

Aber andererseits: Ja, es stimmt, wir haben den Bogen überspannt, wir haben Fehler gemacht. […] Weil wir es, erst einmal an die Macht gekommen, vernachlässigt haben, für diese Ideale auch konkret einzutreten und sie zu vermitteln, und zwar überall und immer, auch an die Honks. […]

Freiheitliche Politik kommt nicht weit, wenn sie sich auf Macht kapriziert. Sie darf ihre Prinzipien auf keinen Fall aufgeben. Aber sie muss ihre Prinzipien anderen vermitteln. Wenn ihr das nicht gelingt, wird sie verlieren.

Vermittlung ist das wahre Radikalsein – darüber habe ich schonmal was gebloggt.

(Text aus: https://antjeschrupp.com/2017/01/01/warum-die-linken-und-feministinnen-am-rechtspopulismus-nicht-schuld-sind/)

Mittwoch, 5. April 2017, 19.30 Uhr

Antje Schrupp,

Journalistin und Politikwissenschaftlerin, Bloggerin. Lebt in Frankfurt am Main. Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und evangelischen Theologie in Frankfurt, seit 1992 Magistra Artium und seit 1999 Dr. phil. Redakteurin der Zeitung Evangelisches Frankfurt.

Eintritt: 8 €/erm. 5 €

 

„Als Kind wünschte ich mir goldene Locken“

Gespräche mit Überlebenden der Shoa

kemperDie Autorin Magdalena Kemper stellt ihr Hörbuch vor.

Über 30 Jahre lang hat die rbb-Redakteurin Magdalena Kemper Zeitzeugen befragt. Sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie haben den Nationalsozialismus überlebt, im Exil oder im Untergrund. Sie berichten von der Angst, vom Verlust geliebter Menschen, von der eigenen Art der Vergangenheitsbewältigung aber auch von Neuanfängen, unverhofftem Glück und der Liebe. Entstanden ist so ein berührendes und vielstimmiges Porträt deutsch-jüdischer Geschichte. Dieses Hörbuch vereint einzigartige Tondokumente von prominenten Zeitzeugen wie Gisèle Freund, Inge Deutschkron, Margot Friedländer und Hilde Domin.

Magdalena Kemper, geboren 1947 in Berlin, studierte Germanistik und arbeitet seit 1972 als Journalistin und Redakteurin beim Sender Freies Berlin, später beim rbb. U.a. moderierte sie die Sendung „Das Gespräch“, für die sie über 150 Menschen interviewte. 2012 erhielt sie die Hedwig-Dohm-Urkunde für ihre herausragende journalistische Leistung und ihr frauenpolitisches Engagement.

Mittwoch, 10. Mai 2017, 19.30 Uhr

Eintritt: 8 €/erm. 5 €

Polit-Café

„Die erste Anti-Genderpartei war die NPD“

„Antifeminismus ist nichts Neues, er kommt in Wellen. Man kann beobachten, wie auf einen Fortschritt in der Geschlechterpolitik eine Abwehrwelle folgt. Seit Anfang des Jahrtausends haben wir eine Bewegung von Maskulisten: Sie fühlen sich von Frauen übervorteilt, wollen Frauenbeauftragte und Frauenhäuser abschaffen. Das findet sich nun erstmals in der AfD wie unter einem Brennglas wieder. Aber: Die erste Anti-Genderpartei war die NPD. Sie nannte es G-ender, mit deutschem G. Das hat die AfD in den ostdeutschen Bundesländern übernommen. In der Regel war aber die NPD Stichwortgeberin. Gender Mainstreaming abschaffen, angebliche „Frühsexualisierung“ von Kindern, keine „Homoehe“ – all das hat die NPD zuerst gefordert, die AfD hat es aufgegriffen und in den Mainstream getragen. Neu ist, dass es gesellschaftsfähiger geworden ist, offen antifeministisch zu argumentieren. […]

Was Adorno als „autoritären Charakter“ bezeichnet hat, das war nie weg. Doch Geschichte ist nie linear und wiederholt sich auch nicht. Wir sehen nicht nur den Aufstieg autoritärer Regierungen, sondern auch eine Menge Protest dagegen. Und in Deutschland gibt es nicht nur die AfD, sondern ein in unserer Geschichte beispielloses Engagement für Geflüchtete. Wir haben eine neue Dimension der Offenheit gegenüber queeren Menschen und es wird erstmals über Postkolonialismus diskutiert. Man muss Offenheit und Toleranz wie ein Mantra immer wieder einfordern. Demokratie muss jeden Tag neu gelernt werden.“ (http://www.fes.de/gender/infobrief/fokus/)

Sonntag, 11. Juni 2017,12.00 Uhr

lehnertEsther Lehnert, Erziehungswissenschaftlerin, setzt sich seit Langem mit dem Thema „Frauen im Rechtsextremismus“ auseinander. Als freie Mitarbeiterin ist sie in der Fachstelle „Gender und Rechtsextremismus“ der Amadeu Antonio Stiftung tätig; seit 2014 vermittelt sie ihr Wissen als Professorin an der Alice Salomon Hochschule in Berlin.

Bücher-Café II

Erlesenes für Frauen*

Unser 2. Bücher-Café findet dieses Mal im Rahmen der

Langen Nacht der Literatur Hamburg statt.

In zahlreichen Buchhandlungen und anderen literarischen Orten der Stadt können die Besucherinnen und Besucher der 3. Langen Nacht der Literatur nationalen und internationalen Autorinnen und Autoren begegnen und Lesungen, Literaturperformances, Diskussionsrunden sowie Buchpräsentationen lauschen. Die 4. Lange Nacht der Literatur findet voraussichtlich am 2. September 2017 statt.

Samstag, 2. September 2017, 18.00 Uhr

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Das DENKtRÄUME-Team hat sich wieder für euch umgesehen und gibt druckfrische Bücher-Tipps für den Sommer …

Eintritt: frei

In unseren Räumen:

Weibliche Traditionen rund um Sterben und Tod

Kurzvortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung zu der Ausbildung für Frauen „Seelfrau. Trauer-, Sterbe- und Seelenbegleiterin“

Dienstag, 12. September 2017, 19.00 Uhr

In der deutschen und europäischen Trauer- und Sterbekultur bewegt sich einiges. Ob zum Besseren oder Schlechteren ist teilweise strittig oder eine Frage des Geschmacks. Dass sich etwas verändert war und ist nötig und sicherlich auch dem neu erstarkenden Einfluss von Frauen zu verdanken. Bis vor wenigen Jahren waren Frauen beispielsweise als Bestatterinnen kaum vorstellbar und hatten sich in einer reinen Männerdomäne zu behaupten. Frauen haben historisch aber eine entscheidende und teilweise vergesse Rolle im Umgang mit Sterbenden, Hinterbliebenen und in der Versorgung von Verstorbenen gespielt.

seelfrauAndrea Martha Becker, Referentin und Leiterin der Ausbildung, wirft ein Schlaglicht auf einige dieser weiblichen Traditionen z.B. der Seelfrauen und leitet dann über zu der seit 2010 bestehenden gleichnamigen Ausbildung für Frauen. Die Ausbildung ist an neuesten Ansätzen der Trauer- und Sterbebegleitung orientiert und knüpft gleichzeitig an altes Frauenwissen an.

 Eintritt frei!

 Eine Anmeldung ist wünschenswert aber nicht zwingend.

Internationaler Tag des Übersetzens

Solidaritätslesung für türkische Autorinnen mit Texten von türkischen Autorinnen

Näheres folgt!
Der internationale Tag des Übersetzens am 30. September 2017 erinnert an die Bedeutung des Übersetzens in einer immer stärker global vernetzten Welt.

Der Tag des Übersetzens wurde 1991 von der International Federation of Translators (FIT) ins Leben gerufen. Als Datum wählte man den Namens- bzw. Todestag von Hieronymus, einer der begabtesten Sprachgelehrten der alten Kirche. Er übertrug beispielsweise das Alte Testament aus dem Hebräischen ins gesprochene Latein und gilt als Schutzheiliger der Übersetzer. Er starb am 30. September 420 in Betlehem. (Der Text „Internationaler Tag des Übersetzens“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.)

Samstag, 30. September 2017

„Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“

Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können

Die Autorin Ulrike Herrmann stellt ihr Buch vor (Westend-Verlag 2016)

» Die herrschende ökonomische Lehre bildet nicht die Realität ab. Bereits bei Smith, Marx und Keynes hingegen findet sich fast alles, um unser Wirtschaftssystemzu verstehen.«

„Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum? Schon Kinder stellen diese Fragen – aber die Ökonomen können sie nicht beantworten. Viele basteln an theoretischen Modellen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Leider kosten die Irrtümer der Ökonomen nicht nur Milliarden, sondern sogar Menschenleben. Wer verstehen will, was falsch läuft, muss die Klassiker kennen: Adam Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes. Sie werden an den Universitäten kaum, falsch oder gar nicht mehr gelehrt. Dabei haben diese drei Theoretiker die besten Antworten gegeben. Man muss sie neu entdecken.“ (Westend Verlag)

ulrike_herrmann„Ulrike Herrmann wurde im Jahre 1964 geboren und ist seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung taz, wo sie auch Parlamentskorrespondentin sowie Leiterin der Meinungsredaktion war. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau, hat Geschichte mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte und Philosophie an der FU Berlin studiert und ist ein typisches Mittelschichtskind. Sie stammt aus einem Vorort von Hamburg, wo alle Bewohner an den gesellschaftlichen Aufstieg glaubten. Herrmann nimmt häufig an Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil. Ihre Sachbuchveröffentlichungen beschäftigen sich mit grundlegenden sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen.“ (Westend Verlag)

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 19.00 Uhr

Eintritt: 8 €/erm. 5 €

Bücher-Café III

Erlesenes für Frauen*

Sonntag, 3. Dezember 2017, 15.00 Uhr

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Das DENKtRÄUME-Team hat sich wieder für euch umgesehen und gibt druckfrische Bücher-Tipps für lange Winternächte (und kurze -tage) …

Das DENKtRÄUME-Team präsentiert dreimal im Jahr aktuelle frauen*relevante Neuerscheinungen. Nach der Leipziger Buchmesse im Frühjahr, im Sommer mit dem Schwerpunkt Urlaubslektüre und im Winter mit Neuigkeiten von der Frankfurter Buchmesse. Dazu gibt es immer einen gutsortierten Bücherflohmarkt, eine Tombola mit tollen Preisen (Leseausweise, Büchergeschenke …) und – last not least: Es gibt leckeren selbst gebackenen Kuchen!

Eintritt: frei