In unseren Räumen – Institut für Glücksforschung

Seit Jahren wird in der BRD und auch in anderen europäischen Ländern über die Idee
eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) diskutiert. Während die Hartz 4 Reformen Erwerbslose zu den Tafeln und in die Niedriglohnjobs treiben, wird geschwafelt, gerechnet und geträumt.
 
Göttin sei Dank macht eine bislang unauffällig durchs Leben ziehende Aquarellmalerin in prekärer Lebenslage und begeisterte Anhängerin dieser Idee, die scheinbar durch einen Zufall zu Geld gekommen ist, endlich Ernst mit dem BGE.
„Das Institut für Glücksforschung“ ist mehr als ein unveröffentlichter Roman: Es ist ein femininer „Denktraum“ und sollte nirgendwo anders als in der gemütlichen Bibliothek von Denkträume seine Jungfernfahrt in die Ohren der ZuhörerInnen aufnehmen.
 
Eintritt von 2 € bis 10 € nach Selbsteinschätzung
 
Lesung mit Diskussion von St. Sinn
 
 

Dienstag, 30. August 2016, 19.00 Uhr

 

„Ein Mann ist keine Altersvorsorge“

sickWarum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist

Vortrag von Helma Sick, Buchautorin, BRIGITTE-Kolumnistin und Inhaberin von frau & geld Helma Sick, Finanzdienstleistungen für Frauen

Viele Frauen stehen heute finanziell auf eigenen Füßen. Aber es gibt immer noch Frauen, die sich auf einen Versorger verlassen und darauf vertrauen, dass die große Liebe schon hält. Die Realität sieht leider anders aus. Nach einer Trennung droht gerade Frauen, die ihren Beruf für die Familie aufgegeben haben, häufig eine schmerzhafte Altersarmut.

Helma Sick räumt in ihrem Vortrag auf mit Illusionen, Vorurteilen und falschen Anreizen. An konkreten Beispielen zeigt sie, was überholte Rollenvorstellungen im Leben von Frauen anrichten – und was die Politik und Frauen selbst dagegen tun können.

Mittwoch, 21. September 2016, 19.00 Uhr

Kooperationsveranstaltung mit Landesfrauenrat Hamburg e. V. logo_lfrund Kris Hauf – Private Vermögensbetreuung

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg 

Eintritt: 5 €

hauf

 

 

Anmeldung: info@denktraeume.de oder telefonisch: 040/450 06 44

In unseren Räumen – Richter:

Die schwere Last der Mütter und die Auswirkungen auf die Töchter

Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel und der Zweite Weltkrieg in der Familienbiografie

Als Kind oder Jugendliche haben Frauen Flucht, Vertreibung, sexuelle Gewalt, Hungersnot und/oder den Tod geliebter Menschen erleben oder ansehen müssen. Dieses erlebte Leid liegt häufig im Verborgenen eingehüllt in einem Mantel des Schweigens. Oft musste die gesamte psychische Kraft mobilisiert werden, um Krieg und Nachkriegsjahre durchzustehen.

In diesem Vortrag zeigt die Referentin Monika Richter auf, wie das Erlebte noch heute auf die Lebensqualität sowie die Mutter/Tochterbeziehung wirken kann und dass die Erkenntnis darüber entlastend ist.

Im Anschluss an den Vortrag – und nach der Vorstellung des Gruppenangebotes – lädt eine Gesprächsrunde zum Austausch ein.

Eine Literaturliste zur Vertiefung rundet den Abend ab.

Donnerstag, 22. September 2016, 19.30 Uhr

Kosten: 5,00 Euro

Monika RichterMonika Richter, freiberufliche Referentin,
Vorträge, Beratungen, Seminare und Projektentwicklungen
Themen:
  • Konstruktive Kommunikation
  • Gesprächsgruppenleitung/Moderation
  • Familiengeheimnisse und Tabus
  • Transgenerationale Kriegstraumata in der Familienbiografie
  • Kriegstraumata in der Altenpflege

 

Gruppenangebot „Familienbiografie“ für Frauen:

Jeweils am Donnerstag, 19:00–21.30 Uhr:
29. Sept., 13. Okt., 27. Okt., 10. Nov., 24. Nov. und 8. Dez. 2016

Kosten: 110,00 Euro inkl. Material,

Für das Gruppenangebot ist eine Anmeldung erforderlich.
Kontakt: Richter.effektiv@web.de

Spaziergang durch die FrauenFreiluftGalerie Hamburg

Entlang der Großen Elbstraße vom Fischmarkt bis Neumühlen ist in den letzten 22 Jahren die FrauenFreiluftGalerie Hamburg entstanden. 15 Gemälde der open air-Galerie am  Elbufer  erzählen vom Wandel weiblicher Wirtschaftskraft in Hamburgs Hafen seit 1900 bis heute.

Foto: FrauenFreiluftGalerie

Foto: FrauenFreiluftGalerie

Der Spaziergang öffnet Fenster in unzugängliche Arbeitswelten:  wenig bekannte Geschichte(n) von Frauen in Hafenjobs heute und früher, ob Tallyfrau, Binnenschifferin, Ingenieurin im Container Terminal, Rollmopsdreherin aus Portugal, Sexarbeiterin am Straßenstrich, philippinische Seemannsbetreuerin, Kaffeeverleserin in Zeiten des großen Hafen-Streiks 1896 und Zwangsarbeiterin im Hafen der Kriegsjahre – gestaltet von Hamburger und internationalen Künstlerinnen.

 

Das autonome Projekt FrauenFreiluftGalerie Hamburg ist eine kulturelle „Perlenkette“ der besonderen Art, denn hier am Elbe-Nordufer vollzieht sich ein gewaltiger Umwandlungsprozess von Arbeits- und Lebenswelten. Die Hamburger Wandmalerin Hildegund Schuster und die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth von Dücker, leiten die seit 1994 bestehende Galerie.

Diese Rund-um-die-Uhr- Galerie  finanziert sich durch öffentliche sowie private Gelder und eigenes Engagement.

Dr. Elisabeth von Dücker

Kunst- u. Kulturhistorikerin. „Dr. Elisabeth von Dücker, hat als Kustodin am Museum derArbeit in Hamburg 1997 die Abteilung „Frauen und Männer – Arbeitswelten / Bilderwelten“ konzeptionell gestaltet und damit auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede aufmerksam gemacht – ein Schritt auf Neuland in der deutschen Museumslandschaft. Auch das von ihr initiierte, von der Frauenhafengruppe mit 22 Frauen gestaltete Wandbild zu 100 Jahren Frauenarbeit im Hamburger Hafen erregte bundesweite Aufmerksamkeit: unbekannte Frauengeschichte war im öffentlichen Raum sichtbar gemacht worden. Aktualisierte Gemälde sind an der Hafenkante zu besichtigen. Mit der europaweit ersten, großen kulturgeschichtlichen Ausstellung „SEXARBEIT“ zur Lebens- und Arbeitswelt von Prostituierten gelang der Museumswissenschaftlerin ein Beitrag zur Aufklärung und Enttabuisierung des gesellschaftlich stigmatisierten Themas Prostitution. Gleichzeitig entwickelte die Kustodin Diskussionen über den Wandel von Arbeit und Geschlechterrollen in der globalisierten Welt.“ (Landesfrauenrat Hamburg – zur Verleihung der „Hammonia“ 2008 an Elisabeth von Dücker)

Mittwoch, 28. September 2016, 17.00 – 19.00 Uhr

Unser Treffpunkt ist:  Große Elbstraße 132:  vor der Seemannsmission / Haifischbar, am Holzhafen / Altonaer  Fischmarkt.

Kosten: frei / Spende gern gesehen

Rollstuhlfahrer/innen sind selbstverständlich willkommen (alle Gemälde sind ohne Treppen o. ä. ansteuerbar).

Mit den Öffentlichen erreichbar: per S-Bhf. Königstraße (S 1 /  3, Ausgang Behnstraße), Fußweg ca. 12 Min. Oder per Bus Nr. 111  ab Bhf. Altona (ca. 8 min.)  bis Haltestelle Sandberg (gleich bei der Seemannsmission).

Spaziergang auch bei leichtem Regen.

www.frauenfreiluftgalerie.de

Die Rosa-Hellblau-Falle. Für eine Kindheit ohne Rollenklischees

Ein Aufruf zum Widerstand. Wie lässt sich die Klischeefalle im Alltag umschiffen?

Jungen ergreifen einen Beruf, Mädchen werden Prinzessin

Frauensenf und rosa Überraschungseier, Piratenkekse und Chips für den „Männerabend“ – das Warenangebot setzt zunehmend auf Geschlechtertrennung und erweckt so den Eindruck, als lebten süße Glitzerprinzessinnen und abenteuerlustige Monster-Fighter in unterschiedlichen Welten.

Durch Botschaften in Werbung und Medien, durch Produkte, die mit der Strategie des Gendermarketing angeboten werden vermitteln wir Kindern, wie wir uns einen „echten“ Jungen oder ein „richtiges“ Mädchen vorstellen und ziehen dadurch Grenzen hoch, die ein sich „anders“ verhalten unnötig erschweren. Durch sie zwingen wir Kindern die Grenzen der Erwachsenenwelt auf und sorgen zuverlässig dafür, dass auch sie später mit PayGap, CareGap, #aufschrei und eingeschränkter Wahlfreiheit zu schaffen haben werden.

Dabei zeigen Conchita Wurst und Lady Gaga, Väter in Elternzeit und Mütter als (Verteidigungs-)Ministerinnen doch, dass Frauen und Männer heute Wahl- und Entfaltungsmöglichkeiten haben wie wohl keine andere Generation zuvor. Oder?

Almut Schnerring ist dreifache Mutter und Autorin (mit Sascha Verlan) des Buches „Die Rosa-Hellblau-Falle“ über den Backlash im Kinderzimmer. Sie bloggt (http://ich-mach-mir-die-welt.de/rosa-hellblau-falle/), macht Hörfunk-Features und gibt Workshops für alle, „die mit Kindern leben und arbeiten“.

Die-Rosa-Hellblau-Falle-Buchcover„Die Rosa-Hellblau-Falle“.
Für eine Kindheit ohne Rollenklischees

Schnerring, Almut; Verlan, Sascha
Verlag Antje Kunstmann
München 2014

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19.30 Uhr

In Kooperation mit LAG-Mädchenpolitik Hamburg

Lesung aus: „Vergewaltigung“

SanyalDie Autorin

Mithu M. Sanyal

liest aus ihrem neuen Buch

Vergewaltigung.
Aspekte eines Verbrechens

Edition Nautilus

Erscheint Ende August 2016

Dienstag, 25. Oktober 2016

Buchvorstellung und Gespräch | | In Kooperation mit Buchladen Osterstraßelogo_osterstraße

Veranstaltungsort: Buchladen Osterstraße | Osterstraße 171, 20255 Hamburg

Uhrzeit und Kosten folgen

»Die Art, wie wir über Vergewaltigung denken, steht in einem erschütternden Verhältnis zu der Art, wie wir über Sex denken – und damit sind Sexualität und Geschlecht gleichermaßen gemeint.« Mithu Sanyal

„Die Silvesternacht 2015/16. Zu Tode misshandelte Frauen in Indien. Kachelmann, Polanski, Assange, Strauss-Kahn … Am Thema Vergewaltigung entzünden sich immer wieder erbitterte Debatten. Vergewaltigung hat nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen, sondern daran manifestiert sich die Haltung der gesamten Gesellschaft gegenüber Geschlecht, Sexualität und Verletzbarkeit. Doch trotz breiter medialer Berichterstattung gibt es bis zum heutigen Tag keine umfassende Auseinandersetzung mit diesen Zusammenhängen. Diese Lücke füllt die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal. Sie zeichnet nach, wie wir als Gesellschaft über Vergewaltigung reden und wie sich das wiederum auf die Realität auswirkt. Vergewaltigung ist der dunkle Doppelgänger der Geschlechterverhältnisse. In keinem anderen Bereich halten sich die Vorstellungen von aktiver, aggressiver Männlichkeit und passiver, bedrohter Weiblichkeit so hartnäckig wie in dem der sexuellen und sexualisierten Gewalt. Sanyal betrachtet die Rolle, die Rassismus bei diesen Auseinandersetzungen spielt, was sexuelle Selbstbestimmung und Konsens wirklich bedeuten, und wie über die Jahrhunderte nicht nur Sexualität, sondern auch Gewalt gegendert wurde.

Ausgehend von Sexualitätstheorien von Aristoteles bis Foucault, über die feministischen Kämpfe um die Anerkennung von Vergewaltigung, popfeministische Entwürfe und Social-Media-Aktionen wie #aufschrei und #ausnahmslos bis hin zu den Problemen, die im Laufe einer echten Reform des §177 StGB gelöst werden müssten, geht Sanyal der Frage nach, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann.“ (Edition Nautilus)

Mithu M. Sanyal
© Charles Matthew

Dr. Mithu Melanie Sanyal, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Journalistin. Feature- und Hörspielautorin für den Rundfunk, mehrfach ausgezeichnet. Referentin für Genderfragen und Dozentin an verschiedenen Universitäten, schreibt für Frankfurter Rundschau, taz, SPEX, Missy Magazine, VICE etc. Sie lebt in Düsseldorf.

Ihr Buch Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts (Wagenbach, 2009) wurde bisher in fünf Sprachen übersetzt. Zuletzt Co-Autorin von Ich bin kein Sexist, aber… (Orlanda).

Eine First Lady wie keine zuvor: Eleanor Roosevelt

Vortrag von Renate Kraft

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Eleanor Roosevelt with female reporters in the Treaty Room, 1933, after a press conference for female journalists. Photographer: Harris & Hewing (1933), Library of Congress

Kurz vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen, bei denen zum ersten Mal eine Frau gute Chancen hat, in das mächtigste politische Amt der Welt gewählt zu werden, lohnt es sich, einen Blick zurück zu werfen auf eine Frau, die zu ihrer Zeit eine der mächtigsten US-amerikanischen Politikerinnen war, obwohl sie nie ein Amt inne hatte: Eleanor Roosevelt mischte sich in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in ihrer Rolle als Ehefrau des Präsidenten konsequent in die amerikanische Politik ein, realisierte sozialreformerische Projekte und unterstützte die Rechte und Einflussmöglichkeiten der Frauen in Politik und Gesellschaft. Was weniger bekannt ist: Im Weißen Haus lebte sie viele Jahre lang mit ihrer Lebensgefährtin Lorena Hickok, einer bekannten politischen Journalistin, zusammen.

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Franklin D. Roosevelt Presidential Library

Weder die Liebe zu Frauen noch das politische Engagement waren Eleanor Roosevelt in die Wiege gelegt: Als emotional vernachlässigte Tochter einer wohlhabenden Familie aus der so genannten Ostküstenaristokratie erfüllte sie zunächst alle gesellschaftlichen Erwartungen, die an sie gerichtet wurden. Schon in jungen Jahren nahm sie den Heiratsantrag des aufstrebenden Politikers Franklin Delano Roosevelt an und brachte nach der Heirat innerhalb von 10 Jahren 6 Kinder zur Welt. Ihr eigenes  Leben begann, als sie eine Liebesaffäre ihres Mannes entdeckte. Statt auf einer Scheidung zu bestehen, erklärte sie sich bereit, die Ehe formal aufrecht zu erhalten, und rettete damit die politische Karriere Franklin Roosevelts. Innerhalb dieses höchst konventionellen Rahmens gelang es Eleanor Roosevelt, ihr Leben in den folgenden Jahren höchst unkonventionell zu gestalten.

Mittwoch, 2. November 2016, 19.30 Uhr

In unseren Räumen: Frauenleben in China

Verschüttetes Wasser oder die Hälfte des Himmels?

2016_11_15 Bild Vortrag LFr Frauenleben alte Frau im HutongNach Mao steht Frauen die Hälfte des Himmels zu, im modernen China sind viele auch in leitenden Positionen zu finden. Über zweitausend Jahre lang waren Frauen jedoch durch familiäre Zwänge gebunden. Die Geburt eines Mädchens zählte nicht, denn eine Tochter war so viel wert wie verschüttetes Wasser. In ihrem ganzen Leben hatte eine Frau sich in feste Rollen einzufügen.

 

Ilse Behrens, Landesfrauenrat und Mitarbeit in der Hamburger China-Gesellschaft, hat mehrere frauenpolitische Studienreisen nach China geleitet. Sie schildert neben den heutigen Gegebenheiten Einzelheiten des traditionellen Frauenbildes mit z. T. literarischen Bezügen.

Dienstag, 15. November 2016, 19.30 Uhr

China Time LogoIm Rahmen von China Time 2016

7.-25.11.2016

In unseren Räumen: Das Frauenradikal

FrauenradikalChinesisch in Sprache und Schrift

„Das ist ja Chinesisch!“ bedeutet meist: nicht zu verstehen. Tatsächlich ist die Schrift zunächst schwer lesbar, da sie nicht aus Buchstaben, sondern aus Silben besteht. Diese haben wiederum meist zwei Bestandteile, deren eines, das Radikal, die Bedeutung anzeigt. Es gibt über 230 Radikale, z. B. für die Elemente Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde, die sich mit wenig Übung schon herauslesen lassen. Andere Bestandteile lassen Körperteile wie Herz, Mund und Hand erkennen oder Eigenschaften wie groß, weiß, glänzend u. a. Schon durch das Erkennen der Radikale lassen sich viele Bedeutungen zuordnen, oft auch der traditionelle Zusammenhang. Zunächst sollen die Grundzüge der chinesischen Sprache und die Struktur der Schrift gezeigt werden. Dann wird die Einbindung der Radikale für Mensch/Mann und Frau anhand einiger Beispiele erläutert werden. Ilse Behrens, ehem. 2. Vorsitzende des Landesfrauenrates Hamburg,

Ilse Behrens, ehem. 2. Vorsitzende des Landesfrauenrates HH, wird anhand der Struktur der Schriftzeichen die Einbindung der Radikale für Mensch/Mann und Frau mit Beispielen erläutern. Sie hat mehrere frauenpolitische Studienreisen nach China geleitet und ist in der Hamburger China-Gesellschaft – HCG.

Mittwoch, 16. November 2016, 19.30 Uhr

China Time LogoIm Rahmen von China Time 2016

7.-25.11.2016

Bücher-Café III

Erlesenes für Frauen*

Sonntag, 4. Dezember 2016, 15.00 Uhr

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Das DENKtRÄUME-Team hat sich wieder für euch umgesehen und gibt druckfrische Bücher-Tipps für lange Winternächte (und kurze -tage) …

Das DENKtRÄUME-Team präsentiert dreimal im Jahr aktuelle frauen*relevante Neuerscheinungen. Nach der Leipziger Buchmesse im Frühjahr, im Sommer mit dem Schwerpunkt Urlaubslektüre und im Winter mit Neuigkeiten von der Frankfurter Buchmesse. Dazu gibt es immer einen gutsortierten Bücherflohmarkt, eine Tombola mit tollen Preisen (Leseausweise, Büchergeschenke …) und – last not least: Es gibt leckeren selbst gebackenen Kuchen!